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dc.contributor.authorNees, Franck
dc.contributor.authorWetzel, Ralf
dc.date.accessioned2017-12-02T14:53:44Z
dc.date.available2017-12-02T14:53:44Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12127/5445
dc.description.abstractDer Ruf des Veränderungsmanagements hat seit einiger Zeit ordentlich gelitten. Der Erfolg blieb zunehmend aus, was auch am formalisierten Prozessdesign lag, das Kreativität und Veränderungsbereitschaft regelmäßig erodieren ließ. Gegen das weitläufig moderne Konditionalprogram der organisationalen Veränderung erinnert unser Beitrag an einen maßgeblichen Treiber von Veränderung, der im puritanischen Westen komplett und folgenreich unter die Räder gekommen ist: Stolz. Am Beispiel des argentinischen Tango zeigen wir, welche Rolle Stolz in sozialen Beziehungen spielt, welche unbändige Kraft sich darin verbirgt und wie das westliche Managementdenken von einer darauf abgestimmten Beziehungsgestaltung zwischen leader und follower profitieren kann.
dc.language.isoen
dc.subjectPeople Management & Leadership
dc.titleDer Stolz der Veränderung. Una Leccion del Tango Argentino
dc.identifier.journalLernende Organisation
dc.source.volume88
dc.source.issue4
dc.source.beginpage31
dc.source.endpage41
vlerick.knowledgedomainPeople Management & Leadership
vlerick.typearticleJournal article
vlerick.vlerickdepartmentP&O
dc.identifier.vperid207781
dc.identifier.vperid136964
dc.identifier.vpubid6712


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